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Propis
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RUNDBRIEF März 2008
Jes 14:26-27: Dies ist der Ratschluss, der über die ganze Erde beschlossen ist, und das bedeutet die Hand des Herrn, die über alle Völkerschaften ausgestreckt ist. Denn wenn der Herr der Heerscharen einen Plan gefasst hat: wer will ihn vereiteln? Und Seine ausgestreckte Hand: wer kann sie zurückbiegen?
Rundbrief Dezember 2008
Eph 1:4-14: „Denn in Ihm hat Er uns ja schon vor Grundlegung der Welt dazu erwählt, dass wir heilig und unsträflich vor Seinem Angesicht dastehen ... vorherbestimmt nach dem Wohlgefallen Seines Willens ... in Ihm haben wir die Erlösung durch Sein Blut, nämlich die Vergebung unserer Übertretungen, nach dem Reichtum Seiner Gnade ... in Ihm sind wir nun auch des verheißenen Heilsbesitzes teilhaftig geworden, nachdem wir dazu vorherbestimmt worden waren nach dem Vorsatz dessen, der alles nach dem Beschluss Seines Willens vollbringt ...“
Am Anfang war das Wort - nich die Deutung
Ohne die übliche Einleitung kommen wir gleich zur Sache. Zur Beurteilung und Rechtsprechung für alle biblischen Angelegenheiten — Lehren oder Praxis —, die zur Diskussion stehen, hat Gott bereits durch Sein Wort entschieden, was zu gelten hat. In dieser Darlegung wird deshalb nur das unbestechliche, ewig bleibende Wort Gottes, so wie es in der Bibel steht, angewandt, das auch am »Jüngsten Tag« beim „End-Gericht“ zur endgültigen Rechtsprechung verwendet werden wird. Wie bei einer Untersuchung soll jetzt vor dem Gericht Gottes Anklage erhoben, die Warnung gegeben und die Klärung ermöglicht werden.
Rundbrief April 2009
„Dann fuhr Gott fort: Dies soll das Zeichen des Bundes sein, den Ich zwischen Mir und euch und allen lebenden Wesen, die bei euch sind, auf ewige Zeiten festsetze: Meinen Bogen stelle Ich in die Wolken; der soll das Zeichen des Bundes zwischen Mir und der Erde sein!“ (1Mo 9:12-13).
Rundbrief September 2009
„Dafür halte uns jedermann, nämlich für Diener Christi und für Ver- walter der Geheimnisse Gottes“ (1Kor 4:1).
Rundbrief Dezember 2009
Jes 46:10: „Ich habe von Anfang an den Ausgang kundgetan und seit der Vorzeit das, was noch ungeschehen war; Ich gebiete: »Mein Ratschluss soll zustande kommen!«, und alles, was Mir beliebt, führe Ich aus.“
Rundbrief Mai 2010
Matt 4:4: „ER aber gab ihm zur Antwort: »Es steht geschrieben: ›Nicht vom Brot allein soll der Mensch leben, sondern von jedem Wort, das durch den Mund Gottes ergeht.‹«“ (5Mo 8:3).
Rundbrief Dezember 2010
1Thess 2:13: „... deshalb sagen wir auch Gott unablässig Dank dafür, dass ihr nach Empfang des von uns gepredigten Gotteswortes es nicht als Menschenwort angenommen habt, sondern als das, was es ja in der Tat ist, als Gottes Wort, das sich nun in euch, seitdem ihr gläubig seid, auch wirksam erweist.“
Rundbrief Mai 2011
Lukas 21:28: „Wenn dies nun zu geschehen beginnt, dann richtet euch auf und hebt eure Häupter empor; denn eure Erlösung naht.“
Rundbrief Oktober 2011
1Mo 2:1-2: „So waren der Himmel und die Erde mit ihrem ganzen Heer vollendet. Da brachte Gott am siebten Tage Sein Werk, das Er geschaffen hatte, zur Vollendung und ruhte am siebten Tage von aller Seiner Arbeit, die Er vollbracht hatte.“
Rundbrief Dezember 2011
„Aber Gott ist Bürge dafür, dass unser Wort, das an euch ergeht, nicht Ja und Nein ist. Denn Gottes Sohn Jesus Christus, der unter euch durch uns gepredigt worden ist, nämlich durch mich und Silvanus und Timotheus, ist auch nicht Ja und Nein gewesen, sondern in Ihm ist das »Ja« geschehen; denn für alle Verheißungen Gottes liegt in Ihm das »Ja«, daher ist durch Ihn auch das »Amen« erfolgt, Gott zur Verherrlichung durch uns. Der uns aber samt euch auf Christus fest gegründet und uns gesalbt hat, das ist Gott, Er, der uns auch Sein Siegel aufgedrückt und uns den Geist als Unterpfand in unsere Herzen gegeben hat“ (2Kor 1:18-22).
Rundbrief April 2012
Eph 3:3-4: „... dass mir nämlich durch Offenbarung das Geheimnis kundgetan worden ist, wie ich davon schon vorhin in Kürze geschrieben habe. Daran könnt ihr, wenn ihr es lest, meine Vertrautheit mit dem Geheimnis Christi erkennen.“
Gott und Sein Plan mit der Menschheit
In dieser Broschüre habe ich versucht, anhand des Alten und Neuen Testaments eine kurze Darlegung über Gott und Seinen Plan mit der Menschheit zu geben. Dabei musste ich vorwiegend auf das Thema der Gottheit eingehen. Leider konnten jeweils nur einige Bibelstellen berücksichtigt werden, die zu dem bestimmten Thema gehören. Mit ihrer Hilfe hat der Leser jedoch die Möglichkeit, die Heilige Schrift weiter zu durchforschen, bis ihm durch die Wahrheit die nötige Klarheit geschenkt wird.
Rundbrief Dezember 2012
„Gedenkt an das Wort, das Ich euch gesagt habe: »Ein Knecht steht nicht höher als sein Herr.«“ und: „Haben sie Mich verfolgt, so werden sie auch euch verfolgen ...“ (Joh 15:20).