Ebitabo/Ebiwandiiko

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Ebaluwa egenda mu bantu abangi oba mu biffo ebingi.
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Ekitabo
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Brochure
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Transcript
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Rundbrief - Dezember 2005 - 40 Jahre Missionsarbeit
Apg. 20, 26-27: „Darum gebe ich euch am heutigen Tage die feste Versicherung, dass ich den Tod niemandes auf dem Gewissen habe; denn ich habe es an mir nicht fehlen lassen, euch den ganzen Ratschluss Gottes zu verkündigen.“ und Offbg. 1, 4: „Gnade sei mit euch und Friede von Dem, der da ist und der da war und der da kommt …“
Die Wiederkunft Christi
Seine verschiedenen Kommen
und die damit verbundenen Ereignisse
Taufe, Abendmahl, Fußwaschung
Taufe und Abendmahl sind biblische Verordnungen, die in den meisten christlichen Kirchen und Freikirchen praktiziert werden, wenn auch auf un- terschiedliche Art und Weise. Das urchristliche Original ist im Verlauf der Kirchengeschichte verlorengegangen. Kirchenlehrer und Reformatoren strit- ten zwar heftig mit demselben Wort für dasselbe Wort, über dasselbe Wort, doch es gelang ihnen nicht, zur einheitlichen Verkündigung und Praxis des Urchristentums zurückzukehren.
Gott und Sein Plan mit der Menschheit
In dieser Broschüre habe ich versucht, anhand des Alten und Neuen Testaments eine kurze Darlegung über Gott und Seinen Plan mit der Menschheit zu geben. Dabei musste ich vorwiegend auf das Thema der Gottheit eingehen. Leider konnten jeweils nur einige Bibelstellen berücksichtigt werden, die zu dem bestimmten Thema gehören. Mit ihrer Hilfe hat der Leser jedoch die Möglichkeit, die Heilige Schrift weiter zu durchforschen, bis ihm durch die Wahrheit die nötige Klarheit geschenkt wird.
Rundbrief März/April 2006
Offbg. 4,: „Würdig bist Du, unser Herr und Gott, den Preis und die Ehre und die Macht zu empfangen; denn Du hast alle Dinge ge- schaffen, und durch Deinen Willen waren sie da und sind sie geschaffen worden.“
Menschen fragen, Gott antwortet durch Sein Wort
In dieser Darlegung geht es um Leben oder Tod. Im Wort haben wir das Leben; in der Deutung ist der Tod. Jede Deutung ist eine Schlinge, die der Teufel den Menschen um den Hals legt. Er zieht nicht immer gleich fest zu, doch hält er die Menschen gefangen, ihm zu Willen zu sein, wie der einleitende Bibeltext es klar und deutlich sagt.
Rundbrief Dezember 2006 - Weckruf
Röm. 9, 24-26: Als solche hat Er auch uns berufen, und zwar nicht nur aus den Juden, sondern auch aus den Heiden, wie Er ja auch bei Ho- sea sagt: „Ich werde das, was nicht Mein Volk ist, Mein Volk nennen, und der ,Ungeliebten‘ den Namen ,Geliebte‘ beilegen“; und es wird geschehen: An dem Orte, wo zu ihnen gesagt worden ist: ,Ihr seid nicht Mein Volk‘, dort werden sie Söhne des lebendigen Gottes genannt werden (Hos. 2, 1)‘.“
RUNDBRIEF März 2007
„Simon Petrus gab Ihm zur Antwort: ,Du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes!‘ Da gab Jesus ihm zur Antwort: ,Se- lig bist du, Simon, Sohn des Jonas, denn nicht Fleisch und Blut haben dir das geoffenbart, sondern Mein Vater droben im Him- mel.‘“ (Matth. 16, 16-17).
Rundbrief - Oktober 2007
»Hier bin ich, sende mich!« (Jes. 6, 8).
Rundbrief Dezember 2007
2Kor 4:5-6: „Denn nicht »uns selbst« verkündigen wir, sondern Christus Jesus als den Herrn, uns selbst aber als eure Knechte um Jesu willen. Denn Gott, der da geboten hat: »Aus der Finsternis strahle das Licht hervor!«, der ist es auch, der das Licht in unseren Herzen hat aufstrahlen lassen, um die Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes im Angesicht Christi erglänzen zu lassen.“
RUNDBRIEF März 2008
Jes 14:26-27: Dies ist der Ratschluss, der über die ganze Erde beschlossen ist, und das bedeutet die Hand des Herrn, die über alle Völkerschaften ausgestreckt ist. Denn wenn der Herr der Heerscharen einen Plan gefasst hat: wer will ihn vereiteln? Und Seine ausgestreckte Hand: wer kann sie zurückbiegen?
Rundbrief Dezember 2008
Eph 1:4-14: „Denn in Ihm hat Er uns ja schon vor Grundlegung der Welt dazu erwählt, dass wir heilig und unsträflich vor Seinem Angesicht dastehen ... vorherbestimmt nach dem Wohlgefallen Seines Willens ... in Ihm haben wir die Erlösung durch Sein Blut, nämlich die Vergebung unserer Übertretungen, nach dem Reichtum Seiner Gnade ... in Ihm sind wir nun auch des verheißenen Heilsbesitzes teilhaftig geworden, nachdem wir dazu vorherbestimmt worden waren nach dem Vorsatz dessen, der alles nach dem Beschluss Seines Willens vollbringt ...“
Am Anfang war das Wort - nich die Deutung
Ohne die übliche Einleitung kommen wir gleich zur Sache. Zur Beurteilung und Rechtsprechung für alle biblischen Angelegenheiten — Lehren oder Praxis —, die zur Diskussion stehen, hat Gott bereits durch Sein Wort entschieden, was zu gelten hat. In dieser Darlegung wird deshalb nur das unbestechliche, ewig bleibende Wort Gottes, so wie es in der Bibel steht, angewandt, das auch am »Jüngsten Tag« beim „End-Gericht“ zur endgültigen Rechtsprechung verwendet werden wird. Wie bei einer Untersuchung soll jetzt vor dem Gericht Gottes Anklage erhoben, die Warnung gegeben und die Klärung ermöglicht werden.
Rundbrief April 2009
„Dann fuhr Gott fort: Dies soll das Zeichen des Bundes sein, den Ich zwischen Mir und euch und allen lebenden Wesen, die bei euch sind, auf ewige Zeiten festsetze: Meinen Bogen stelle Ich in die Wolken; der soll das Zeichen des Bundes zwischen Mir und der Erde sein!“ (1Mo 9:12-13).
Rundbrief März 2013
Erwählung – Vorherbestimmung Jes 46:10: „ICH habe von Anfang an den Ausgang kundgetan und seit der Vorzeit das, was noch ungeschehen war; Ich gebiete: »Mein Rat- schluss soll zustande kommen!«, und alles, was Mir beliebt, führe Ich aus.“ 2. Annahme und Ablehnung 3. Ein Vergleich, der sich lohnt 4. Was geschieht vor der Wiederkunft Christi? 5. Ein wichtiger Vergleich 6. Das Jahr 2013 7. Erwartungen auf allen Ebenen