Ebitabo/Ebiwandiiko

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Ebaluwa egenda mu bantu abangi oba mu biffo ebingi.
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Ekitabo
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Rundbrief April 2015
Heb 9:28: „... ebenso wird auch Christus, nachdem Er ein einziges Mal als Opfer dargebracht worden ist, um die Sünden vieler wegzunehmen, zum zweiten Mal ohne Sünde denen, die auf Ihn warten, zum Heil erscheinen.“
Rundbrief Dezember 2015
Apg 26:22: „Weil ich nun Gottes Beistand bis auf den heutigen Tag gefunden habe, stehe ich da und lege Zeugnis vor hoch und niedrig ab; dabei sage ich nichts anderes als das, wovon schon die Propheten und Mose geweissagt haben, dass es geschehen werde.“
Die Bibel – das meistgelesene Buch auf Erden
Das einzige Buch, das zu Recht als Heilige Schrift und als Wort Gottes bezeichnet wird, ist die Bibel. Sie werden wir zu einigen wichtigen Themen gemeinsam erforschen. Nur darin wird uns alles vom Anfang – von der Entstehung des Himmels und der Erde – bis zum Ende der Zeit und darüber hinaus berichtet.
Rundbrief August 2016
„Nachdem Gott vorzeiten vielfältig und auf vielerlei Weise zu den Vätern geredet hat in den Propheten, hat Er am Ende dieser Tage zu uns geredet im Sohn, den Er zum Erben von allem eingesetzt, durch den Er auch die Weltzeiten geschaffen hat“ (Heb 1:1-2)
Rundbrief Dezember 2016
1Kor 4:1-2: „Dafür halte uns jedermann, nämlich für Diener Christi und für Ver­ walter der Geheimnisse Gottes. Bei dieser Sachlage verlangt man aller­ dings von den Verwaltern, dass ein solcher treu erfunden werde.“
Rundbrief April 2017
Jubiläums-Ausgabe – 55 Jahre im Auftrag Gottes wirkend Offb 1:1: „Offenbarung Jesu Christi, die Gott ihm hat zuteil werden lassen, um Seinen Knechten anzuzeigen, was in Bälde geschehen soll; und Er hat es durch die Sendung Seines Engels Seinem Knechte Johannes durch Zeichen kundgetan.“
Rundbrief Oktober 2014
„ICH habe Dich hier auf der Erde verherrlicht und habe das Werk vollendet, dessen Vollführung Du Mir aufgetragen hast“ (Joh 17:4).
Der Weg zu Gott
Kein Thema erhitzt die Gemüter so sehr und scheidet die Geister so schnell wie das über Gott. Doch letztendlich kommt keiner an Ihm vorbei, auch Atheisten nicht. Jeder Mensch auf Erden wird in eine bestimmte Weltanschauung hineingeboren, und die meisten bleiben bis zu ihrem Lebensende darin, ohne geprüft und sich von der Richtigkeit überzeugt zu haben. Es gehört überall und bei allen zum guten Ton, entsprechend der vererbten Tradition weiterzumachen. Selbst die Menschen, die ihren religiösen Pflichten nachkommen, wollen im Grunde genommen mit dem persönlichen Gott in Ruhe gelassen werden. Sie brauchen einen Gott, der ihrer Religion gut paßt, ihrer Vorstellung genau entspricht. Die Ursache für diese Entwicklung liegt nicht zuletzt in den Religionen selbst. Von Geburt bis zum Tode werden die Menschen mit frommen Ritualen und feierlichen Zeremonien versehen, ohne jemals die reine göttliche Heilsbotschaft gehört und den inneren Seelenfrieden gefunden zu haben.
RUNDBRIEF Oktober 2017
1Tim 6:14-15: „Führe den Auftrag so aus, dass du ohne Flecken, ohne Tadel bleibst bis zur Erscheinung unseres HERRN Jesus Christus, die der selige und alleinige Machthaber zur festgesetzten Zeit eintreten lassen wird, Er, der König der Könige und der HERR der Herren.“
RUNDBRIEF April 2018
Joh 8:31: „Wenn ihr in Meinem Wort bleibt, so seid ihr in Wahrheit Meine Jünger ...“