Circular Letter

Rundbrief Juli 1988

Ewald Frank

library_books Kapitoly: 3 calendar_month 13. 7. 1988

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litischem Gebiet vor sich gehen, sind wir dem HErrn sehr dankbar für die Türen, die Er geöffnet, und für die Wege, die Er gebahnt hat. Im Gegensatz zu den kirchlichen Kreisen sind wir der Meinung, daß Er den rechten Mann an die Spitze der UdSSR gestellt hat. Wir erwarten für ganz Osteuropa eine gewisse Freiheit für die Verkündigung des ewiggültigen Evangeliums und werden die Zeit, die uns noch bleibt, auskaufen. Schon jetzt dürfen wir dankbar erleben, daß nicht nur gedruckte Predigten, sondern auch Kassetten die Geschwister in Rußland und den anderen osteuropäischen Ländern ungehindert erreichen. Was wir seit langem erwartet haben, ist damit eingetroffen. Es steht ja geschrieben, daß dieses Evangelium vom Reich allen Völkern gepredigt werden wird, und Gott sorgt dafür, daß wir es verkündigen können. Wir tragen Sein Wort, Er ebnet die Wege, öffnet die Türen und bereitet die Herzen vor. Wie schön, daß wir weder zu einer religiösen noch politischen Partei gehören und somit allein für Gott Partei ergreifen dürfen!

Ich bin dem HErrn für die hinter uns liegenden Jahre dankbar, in denen wir Sein Wort in vielen verschiedenen Sprachen herausgeben durften. Gleichzeitig blicke ich erwartungsvoll in die Zukunft. Bis jetzt hat Er dafür Sorge getragen, daß die richtigen Männer am richtigen Platz sind und daß dieses weltweite Missionswerk durch freiwillige Spenden in einer ganz wunderbaren Weise getragen wird. Möge der allmächtige Gott, in dessen Dienst wir stehen, alle segnen, die sich mit Herz und Hand an Seiner Sache beteiligen. Etwas Wichtigeres kann es für uns überhaupt nicht geben. So stellen die Gläubigen praktisch unter Beweis, daß sie den HErrn nicht nur mit ihrem Mund, sondern in der Tat und in der Wahrheit lieben.

Der HErr segne Euch alle reichlich und sei mit Euch.

Im Auftrage Gottes wirkend

Br. Frank