Circular Letter
Rundbrief Dezember 1973
Ewald Frank
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Kapitola 3
Die 70 Jahrwochen Daniels
3 / 7
Viele, die sich mit dem prophetischen Wort befassen, stellen immer wieder die Frage,wie die 70 Jahrwochen Daniels eingeteilt werden müssen. Der Engel Gabriel unterwies den Propheten Daniel über den sechsfachen Zweck des heilsgeschichtlichen Teiles für Israel. In Dan. 9,24 steht: „Siebzig Jahrwochen sind über dein Volk und über deine heilige Stadt bestimmt…“
1. um den Frevel zum Abschluß zu bringen
2. das Maß der Sünde voll zu machen
3. die Verschuldung zu sühnen
4. ewige Gerechtigkeit herbeizuführen
- das Gesicht und den Propheten zu bestätigen
- ein Hochheiliges zu salben.
Zuerst muß der Frevel zum Abschluß gebracht werden. Gott spricht durch den Propheten Hesekiel: „ … denn das Land ist voll Blutschuld, die Stadt voll von Frevels.“ In Kap. 45,9 steht: „ … Laßt es nun genug sein, ihr Fürsten Israels!, lasset ab vom Frevel und Gewalttat und tut, was recht und gut ist…“ Durch den Propheten Jesaja spricht der Herr: „Bringt nicht mehr Speiseopfer vergeblich dar. Das Räuchwerk ist mir ein Greuel, Neumonde und Sabbate, da ihr zusammenkommt, Frevel und Festfeier mag ich nicht.“ (Jes. 1,13)
Alle die am Bunde, den Gott mit Israel aufgerichtet hat, freveln, werden zuschanden, werden. Der Prophet Daniel weissagt: „Durch verführerische Worte wird er die, welche am Bunde freveln, zum Treubruch verleiten: aber das Volk derer, die ihren Gott kennen, werden fest bleiben und danach handeln.“ Zur Zeit der Erfüllung dieser Weissagung wird der Frevel in Israel endgültig zum Abschluß gebracht. Sie werden erkennen, was Gott in Gerechtigkeit und Heiligkeit für sie getan hat.
Zweitens soll das Maß der Sünde zum Abschluß gebracht werden. Von Israel erwartet der HERR, daß sie dem Messias glauben würden. Doch sie erkannten Ihn nicht und machten sich somit der Sünde des Unglaubens schuldig. Die größte Sünde Israels war die Verwerfung des Messias. Doch wenn ihre Zeit gekommen sein wird, werden sie gemäß Sach. 12, 10 den erkennen, den sie durchbohrt haben: „Sodann will ich über das Haus Davids und über die Bewohner Jerusalems den Geist der Gnade und der Bitte um Gnade ausgießen, so daß sie auf den hinblicken werden, den sie durchbohrt haben; und um ihn wehklagen, wie man um den einzigen Sohn wehklagt, und bitterlich Leid um ihn tragen, wie man um den Erstgeborenen Leid trägt.“ Somit ist der furchtbaren Sünde des Unglaubens ein Ende gemacht. „’Dies ist der Bund, den ich nach jenen Tagen mit ihnen schließen werde’, fährt der Herr fort: ‘Ich will meine Gesetze in ihre Herzen hineinlegen und sie ihnen in den Sinn schreiben’ und ihrer Sünden und ihrer Gesetzlosigkeit will ich nicht mehr gedenken.“ (Heb. 8, 10-13)
Drittens muß die Verschuldung und die Missetat gesühnt werden. Der Herr Jesus kam zu den Seinen (Israel), doch sie nahmen Ihn nicht auf. Er sühnte ihre Schuld durch Seinen Tod auf Golgatha, doch damals nahmen sie diese Versöhnung nicht an. Als sie den Messias verwarfen und schrien: „Sein Blut komme über uns und unsere Kinder!“, ging das Heil zu den Heiden über. Wenn aber der Herr sich Israel wieder zuwendet, werden sie die Versöhnung ihrer Schuld und Missetat durch Christus, ihren Messias, annehmen. Der Prophet Jesaja weissagt: „Wenn der Herr den Schmutz der Töchter Zions abgewaschen und die vielfache Blutschuld Jerusalems aus dessen Mitte hinweggespült hat durch den Geist des Gerichts und durch den Geist der Läuterung, dann wird der Herr über der ganzen Stätte des Berges Zion und Über den Festversammlungen dort eine Wolke bei Tage mit Rauch schaffen und lichten Feuerschein bei Nacht; denn über allem wird die Herrlichkeit des Herrn ein Schütz und Schirm sein.“ (Jes. 4,4-5)
Der vierte Zweck bestand darin, ewige Gerechtigkeit herbeizuführen. Gott selbst ist ewig und Seine Gerechtigkeit ist ebenfalls ewig. Das ewige Leben und die ewige Gerechtigkeit Gottes wird ihnen in Jesus Christus zuteil werden. Der Prophet Jesaja schreibt: „Zion wird durch Gericht erlöst werden, aber die sich in ihm Bekehrenden durch Gerechtigkeit. Und zwar wird Vernichtung die Abtrünnigen und Sünder allesamt treffen, und die vom Herrn Abgefallenen werden umkommen!“(Jes. 1,27) Zu der Zeit werden die Israeliten nicht mehr die Gerechtigkeit des Gesetzes, sondern die ewige Gerechtigkeit im Glauben an den Messias aufnehmen: „ … der uns von Gott her zur Weisheit gemacht worden ist wie auch zur Gerechtigkeit und Heiligung und zur Erlösung.“ (1. Kor. 1, 30)
Fünftens sollten die Gesichte, die Weissagungen und der Prophet bestätigt werden. Zu der Zeit wird Gott selbst die Erkenntnis der göttlichen Offenbarung des Heilsplanes schenken und sie werden die erfüllten Weissagungen und Gesichte erkennen. Seit jeher glaubten die Auserwählten in Israel ihren Propheten, denen Gott Gesichte zeigte, und durch die Er Weissagungen an sie richtete. Israel wurde belehrt, daß sie nur dann auf die Propheten hören sollten, wenn ihre Weissagungen bestätigt und in Erfüllung gingen.
Sechstens wird abschließend von der Salbung des Allerheiligsten gesprochen. Im Alten Testament wurde das Offenbarungszelt, die Stiftshütte und auch die Priester und die Geräte des Herrn durch die Salbung für den Dienst Gottes geweiht (3. Mose). So wird zu Beginn des tausendjährigen Reiches der Tempel des Herrn, die Offenbarungsstätte Gottes, als das Hochheilige gesalbst.
Dem Propheten Daniel wurde durch den Engel Gabriel folgendes gesagt: „Wisse also und verstehe: Vom Ausgang des Wortes inbetreff der Wiederherstellung und Neugründung Jerusalems bis zu einem Gesalbten, einem Fürsten, sind sieben Jahrwochen, und innerhalb von zweiundsechzig Jahrwochen wird es wiederhergestellt und neuerbaut sein mit Marktplätzen und Gräben, allerdings in drangsalsreichen Zeiten. Und nach den zweiundsechzig Jahrwochen wird ein Gesalbter ums Leben gebracht werden ohne Richterspruch; und die Stadt samt dem Heiligtum wird das Kriegsvolk eines Fürsten zerstören, der heranzieht, dessen Ende aber durch eine Sturmflut eintritt; und bis zum Ende wird Krieg stattfinden festbeschlossene Verwüstung … , und zwar so lange, bis die festbeschlossene Vernichtung sich über die Verwüstung ergießt.“
Die siebzig Jahrwochen für das Volk Israel sind in drei Epochen eingeteilt. Der erste Zeitabschnitt erstreckt sich über sieben Jahrwochen und begann im März 445 v. Chr. Nachdem die babylonische Gefangenschaft zu Ende gegangen war, sollte Jerusalem wieder aufgebaut und mit Marktplätzen versehen werden. Nehemia zog nach Jerusalem und sprach: „’Ihr seht das Elend, in dem wir uns befinden, daß Jerusalem nämlich in Trümmern liegt und seine Tore mit Feuer vernichtet sind. Kommt, laßt uns die Mauer Jerusalems wieder aufbauen, damit wir nicht länger ein Gegenstand des Spottes sind…‘ Da erklärten sie: ‘Ja, wir wollen daran gehen und bauen!’ und sie ermutigten sich gegenseitig dazu, das gute Werk in Angriff zu nehmen.“
Für den Wiederaufbau Jerusalems benötigten sie sieben Jahrwochen, also 49 Jahre. Zweitens geht es um die 62 Jahrwochen, an deren Ende der Gesalbte, der Messias, sein Leben als Sühne hingegeben hat. Hier müssen wir die 7 Jahrwochen = 49 Jahre und die 62 Jahrwochen = 434 Jahre, zusammenzählen. Das ergibt insgesamt 483 Jahre. Die erste Epoche begann im Jahre 445 v. Chr. und die zweite endete mit dem Tode Jesu Christi.
In der prophetischen Betrachtung dürfen wir das Jahr nur mit 360 Tagen und nicht mit 365 Tagen berechnen. In der Offenbarung finden wir die gleiche Zeitspanne von 3 1/2 Jahren einmal mit 42 Monaten oder mit 1260 Tagen angegeben.
Die folgenden Zitate Br. Branhams gebe ich ohne Kommentar wieder. Auch werde ich diesbezüglich keine Fragen beantworten. Ich verfolge allein den Zweck, allen zu helfen, so daß sich niemand auf eine bestimmte Zeit festlegt. Gott allein wird dafür sorgen, daß alles genau nach Seinem Plan und Willen verläuft.
Br. Branham behandelte das Thema über die 70 Jahrwochen von verschiedenen Gesichtspunkten. Als Prophet Gottes sah er die jeweiligen Aspekte der Heilsgeschichte. Bezog er sich auf den Dienst der beiden Zeugen, so sprach er von 3 1/2 Jahren, die für Israel bestimmt sind und wies darauf hin, daß der Herr Jesus schon 3 1/2 Jahre den Juden gepredigt hat. Bezog er sich, aber auf die gesamte Zeitspanne nach der Entrückung, so spricht er von sieben Jahren. Beides ist richtig, wenn es richtig eingeordnet wird.
Nachstehend geben wir die übersetzten Zitate aus der Predigt Br. Branhams über die „70 Jahrwochen Daniels“ wieder. Gepredigt am 6. 8. 1961 in Jeffersonville, Indiana.
Anfang der Zitate:
„Jetzt ist kein Mutmaßen mehr darüber. Wir wissen nun, daß eine (prophetische) Woche sieben Jahre bedeutet. Habt ihr es begriffen? Wir wollen es gemeinsam sagen. ,Eine Woche gleicht sieben Jahren!’ Jetzt haben wir es verstanden. ,Eine Woche gleicht sieben Jahren!’ Der Wiederaufbau des Tempels dauerte 49 Jahre. Für die Nationen wurde kein bestimmter Zeitraum festgelegt. Jesus sagte in Lukas 21, 24: ,Jerusalem wird von den Heiden zertreten werden, bis die Zeiten der Heiden abgelaufen sind.’ Es ist eine bestimmte Zeit für sie, doch niemand weiß, wann sie zu Ende geht. Es ist ein Geheimnis.”
„Nun, die sieben Wochen waren 49 Jahre. Das haben wir klar verstanden. Die eine Woche ist sieben Jahre. Seit der Befehl erteilt wurde, die Stadt aufzubauen, bis zu dem Messias, zu Christus, dem Gesalbten, sollten 7 und 62 Jahrwochen, insgesamt 69 Jahrwochen sein; 69 x 7 ergibt 483 Jahre.”
„Gemäß Offbg. 11 werden die beiden Propheten 1260 Tage lang weissagen und zwar bis zur Hälfte der letzten Jahrwoche der Juden. Dann werden sie getötet und Harmagedon setzt ein.”
„Wir sehen, daß alles, was noch (mit Israel) geschehen soll, in der Zeit der siebzigsten Woche geschehen wird. Wenn sie nun schon genau 69 Jahrwochen hatten und alles sich erfüllte, wie Gott es gesagt hatte, so ist noch eine Woche den Juden verheißen.”
„Wann wird die 70. Jahrwoche beginnen? Nachdem die Gemeinde hinaufgenommen wurde. Dann wendet Gott sich den Juden zu. Vergeßt es nicht!
„Sobald die Gemeinde hinweggenommen wird, ergreifen es die Juden und kommen herein. Das Nächste, was jetzt bevorsteht, ist nicht eine nationale Erweckung unter den Heiden, das Nächste ist das Kommen des Reiches Gottes, das Kommen Christi.”
„Wann wird Gott ihre letzte Woche beginnen? Wann? Es könnte schon heute sein. Es könnte vor Sonnenuntergang sein. Gott wird es kundtun. Wann es sein wird, weiß ich nicht, doch werde ich euch in wenigen Minuten etwas sagen. Ich weiß nicht, ob ihr es glauben werdet oder nicht. Dennoch werde ich es sagen. Die Juden sind in ihrem Heimatland. Wir befinden uns am Ende des Zeitalters, bereit für die Entrückung. Sofern die Entrückung kommt, wird die Gemeinde hinaufgenommen. Wir werden Ihm in der Luft begegnen. Das wissen wir alle … Damit schließt das Zeitalter für die Heiden ab.”
„Dann bleibt nur noch eine Jahrwoche für die Juden. Stimmt das? Und das sind genau sieben Jahre. Volle siebzig Jahrwochen waren für das Volk Israel bestimmt. So wissen wir, daß noch sieben Jahre den Juden bleiben. Stimmt das? Seht es euch an! Sollte eine Frage darüber bestehen, dann laßt es mich wissen.”
„Durch die beiden Propheten wird Gott die 144000 aus den Juden herausrufen … Doch denkt daran! Das geschieht in der siebzigsten Jahrwoche, wenn die Gemeinde in der Herrlichkeit ist. Amen! – und das Hochzeitsmahl stattfindet.”
„In dem Moment, in dem die Gemeinde entrückt wird, beginnt die siebzigste Woche, die sieben Jahre. Könnt ihr das sehen, Freunde? Wenn ja, dann hebt eure Hände. Danke.”
„In dem Moment, wo die Gemeinde hinweggenommen wird, beginnt die letzte Woche. Höret! Ich wiederhole, damit ihr es nicht vergißt. Dieses hat der Heilige Geist mir eingegeben, während ich schrieb.”
„Wir sind im Gemeindezeitalter von Laodicäa. Christus wird von Seiner eigenen Gemeinde verworfen. Der Botschafter dieses Zeitalters hat die Botschaft gebracht. Israel ist in seinem Lande. Ihr seht, wo wir uns befinden. Wir sind am Ende.”
„Während der letzten vierzig Jahre kehren die Juden nach Jerusalem zurück. Sie gehen in ihr Heimatland. Seht ihr, wo wir uns befinden? Nach der Kreuzigung des Messias vergingen vierzig Jahre, ehe der römische General Titus den Tempelzerstörte und die Juden zerstreut wurden.”
„Nun seht her, wir stellten fest, daß die Juden seit den letzten vierzig Jahren zurückkehren. Das ist ungefähr die gleiche Zeitspanne wie nach der Kreuzigung Christi bis zur Zerstörung des Tempels und der Zerstreuung der Juden.”
„Der Fürst, der Antichrist; wird einen Bund mit den Juden schließen und ihn in der Mitte der Woche – nach 3 1/2 Jahren – wird das Tier den Bund brechen.”
„Wir stellen fest, daß die protestantischen Organisationen in dem Weltkirchenrat zusammengefaßt werden – ein Bild des Tieres. Die Juden werden in diese Konföderation gerufen. Jawohl, und sie werden einstimmen. So lehrt es die Bibel. Dann macht er einen Bund mit ihnen, der in der Mitte der siebzigsten Jahrwoche gebrochen wird. Der Antichrist bricht seinen Bund mit den Juden.”
„Nun gebt acht! Das tägliche Opfer wird eingeführt werden, nachdem der Tempel wiedererbaut worden ist: Der Fürst wird kommen, den Bund brechen und das tägliche Opfer abschaffen. Diese Verwüstung wird bis zum Ende andauern.”
„Ist nicht eine Hungersnot in dieser Zeit im Lande? Die wahre Gemeinde fährt Hunderte von Kilometern, um das Wort Gottes zu hören. Der Hunger ist nicht um Brot allein, sondern um das Wort Gottes zu hören. Wir leben mitten darin.”
„Eine treffende Bemerkung: Von der Zeit, als Gott Abraham die Verheißung gab (1. Mose 12), bis zur Verwerfung Christi 33 n. Chr., hatten die Juden gemäß Gal. 3, 16-17 und der hebräischen Chronologie von Usher genau 1954 Jahre die Kraft Gottes unter sich wirksam … Nachdem sie Christus verworfen hatten, wandte Er sich zu den Nationen, um ein Volk für Seinen Namen herauszunehmen. (Apg. 15, 14) Wenn wir die Zeit berechnen … so hätte die Gemeinde von 33 n. Chr. bis 1977 ebenfalls 1954 Jahre, in denen Gott mit uns die gleiche Zeitspanne wie mit den Juden…“
„Wir müssen verstehen, vom ersten Halljahr gemäß 3. Mose 25,8-10 wird 1977 das siebzigste Halljahr sein … Was wird es sein? Ö Brüder, beachtet es! Verpaßt es nicht! Es wird das Halljahr des Hinaufgehens der Braut aus den Heiden und die Wiederkehr Christi zu den Juden sein, wenn sie aus ihren Banden befreit werden. Amen! Aus aller Welt versammeln sie sich dort für den Tag. Wir wissen nicht, zu welcher Zeit es geschehen mag. Wir befinden uns in der Endzeit.”
„Ich habe im Jahre 1933, gemäß dem Fortschritt der Zeit gesagt, daß sich dies alles bis 1977 erfüllen wird. Gott kennt mein Herz. Ich habe es bis gestern nicht gewußt, daß 1977 wieder ein Halljahr sein wird. Dann hätten wir die gleiche Zeitspanne, die Er Israel gab. Wir sind am Ende der Zeit, – am Anbruch der siebzigsten Jahrwoche. Wir wissen nicht, wann die Gemeinde hinweggenommen wird.”
„Ich möchte nicht, daß jemand von hier geht und dies mißversteht. Niemand möge das Gesagte mißverstehen und behaupten, Br. Branham hätte gesagt, Jesus wird 1977 wiederkommen. So etwas habe ich nicht gesagt. Jesus kann heute wiederkommen. Ich habe lediglich vorausgesagt, daß zwischen den Jahren 1933 bis 1977 etwas geschehen wird, und daß die Dinge, die mir in Visionen gezeigt wurden, erfüllt werden. Fünf von ihnen sind bereits geschehen.”
„Seid ihr nicht froh? Zurück zur Botschaft, Brüder! Zurück zum Original! Zurück zu Pfingsten! Zurück zu den echten Segnungen! Zurück zu dem Namen Jesu Christi! Zurück zu der Taufe des Heiligen Geistes! Zurück zu den Zeichen und Wundern! Zurück zu Pfingsten! Hinweg von den Organisationen!”
Ende der Zitate.
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