Circular Letter

Rundbrief Dezember 1973

Ewald Frank

library_books Kapitoly: 7 calendar_month 19. 12. 1973

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Des Wortes eingedenk: „Wirket bis ich komme!“, hat der Herr es auf mein Herz gelegt, in Krefeld ein Gotteshaus zu bauen. Seit Jahren haben wir einen gemieteten Saal, der einigen hundert Menschen Platz bietet, doch sind wir dort in jeder Weise eingeengt, so daß wir den Entschluß faßten, einen größeren Saal zu bauen. Wir erwarten, daß noch viele dazukommen und der Herr noch Großes unter Seinem Volke tun wird. Dort werden wir die Versammlungen ungehindert in der Freiheit des Geistes haben können. Der Saal befindet sich in keinem Wohngebiet, so daß wir ungestört sein werden. Auch haben wir vor dem Gotteshaus die Möglichkeit, alle Fahrzeuge auf der eigenen Parkfläche unterzubringen.

Durch die Radio-Sendungen werden immer mehr Menschen angesprochen, die sich über das Wirken Gottes in dieser Zeit informieren. Im Glauben erwarten wir den Tag, an dem der Herr Seine Macht und Herrlichkeit in gleicher Weise wie zur Zeit der Apostel kundtut. Gegründet auf dem untrüglichen Worte Gottes, halten wir fest an den Verheißungen, die der Herr den Seinen gab. Wir glauben; daß Jesus Christus derselbe ist, gestern, heute und in Ewigkeit. Er rettet, Er heilt und befreit. Nichts ist Ihm unmöglich. Denen, die glauben, ist alles möglich. Der Herr wird Seinem Namen große Ehre bereiten, Sein Wort als wahr bestätigen und die Seinen in überschwenglicher Weise segnen.

Wir hoffen, in Zukunft in Krefeld noch viele begrüßen zu können. Alle, die schon hier waren, empfingen großen Segen und kommen immer wieder.

So Gott will und nichts dazwischen kommt, wird der Saal im März fertig, so daß wir die Einweihung am ersten Wochenende im April haben könnten. Wir werden es durch den nächsten Rundbrief bekanntgeben.

Der treue Gott segne alle, die mit uns verbunden sind und mithelfen, das Vorhaben zu verwirklichen. Er vergelte es jedem nach dem Reichtum Seiner Gnade.