Circular Letter
Rundbrief 1980-10
Ewald Frank
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Kapitola 8
Rede in Gleichnissen
8 / 9
Jeder weiß, daß der HERR einen tiefen geistlichen Sinn durch irdische Gleichnisse darlegt. Wie euch allen seit Jahren bekannt ist, hat der HERR Bruder Branham die Weisung gegeben, die Speise einzulagern. Eigenartigerweise wurden ihm in einem Gesicht die verschiedensten irdischen Nahrungsmittel bis hin zum Gemüse gezeigt. Dabei erging das Wort des HERRn an ihn, die Speise einzulagern. Ohne ein Gesicht zu sehen, sind mir die gleichen Dinge namentlich genannt worden. Jeder von uns weiß, daß man die einzelnen Nahrungsmittel zubereiten und zu einer Gesamtmahlzeit zusammenfügen muß. So sind zum Beispiel unter anderem Mehl und öl erwähnt worden. Doch wer von uns würde Mehl auf den Tisch stellen und zum Essen bitten? Genausogut kann man keinem öl servieren, noch die Kartoffeln einfach vorsetzen. Die von Gott gegebenen und eingelagerten Lebensmittel, die in vielen Einzelheiten dargereicht wurden, müssen in der rechten Zusammensetzung als Speise zubereitet und als Mahlzeit mit sieben Gängen, wie Bruder Branham es einmal bezeichnete, serviert werden. Es genügt nicht, nur über die einzelnen Dinge zu sprechen, man muß von Gott das Verständnis und die übersicht haben, in welch einer Weise die Speise zubereitet und dargereicht werden soll. Wir wollen auch keine einseitige Ernährung, sondern möchten an allem teilhaben, was Gott uns bereitet hat.
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