Circular Letter
RUNDBRIEF Dezember 1980
Ewald Frank
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Kapitola 10
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]Die schweizer Hundert-Franken-Note mit St. Martin, einem Botschafter Christi seiner Zeit, wurde durch eine neue mit dem Symbol einer katholischen Kirche ersetzt. Eine deutliche Sprache ohne Worte.
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Die deutsche Fünf-Mark-Note von 1948 mit dem schamlosen Weib, welches das Tier besteigt, mit der Sonne in der Hand, deutete die prophetische Entwicklung der Endzeit an, die jetzt zu ihrem Abschluß kommt. Die Hure reitet auf dem Tier.
Über Erdbeben und Katastrophen jeglicher Art brauchen wir nicht zu schreiben, denn darüber werden ja alle täglich informiert. Auch über politische und militärische Auseinandersetzungen wird allgemein berichtet. Wir wissen, daß besonders dem Volk Israel noch schwere Zeiten bevorstehen, und sollten Gott aufrichtig bitten-, „HErr, rette Dein Volk aus aller Not.“ Vor unseren Augen ziehen sich dunkle Wolken zusammen. Mit Sicherheit wird sich das Gewitter in Kürze entladen.
Die Ankündigung des Papstbesuches 1981 beim Weltkirchenrat in Genf ist eine zeitgemäße, obwohl verhängnisvolle Nachricht – gerade in Genf, wo ein treuer Zeuge Jesu Christi namens Michael Servet am 27. Oktober 1553 in einem Holzstoß verbrannt wurde. Servet, ein Zeitgenosse Calvins, hatte schon damals die klare Erkenntnis über die Gottheit.
In seiner Verkündigung trat er, ähnlich wie Schwenkfeld, der bereits zu dieser Zeit auf den Namen des HErrn Jesus Christus taufte, dafür ein, daß es nicht um eine Volkskirche, sondern um eine Gemeinschaft von wirklich Gläubigen geht.
Das so gründlich reformierte Land wird jetzt dem römischen Einfluß voll ausgesetzt und durch den in Genf beheimateten Weltkirchenrat zu einer Begegnung der Konfessionen und ihrer Vereinigung. Die Vorbereitungen dazu sind schrittweise getroffen worden. Das Verbot des Jesuiten-Ordens wurde aufgehoben und der Weg für die Anerkennung des Papstes geebnet. Alle gehen vor ihm auf die Knie, bezeugen ihm ihre Huldigung.
Wenn wir bedenken, daß alle protestantischen Kirchen und Freikirchen bis hin zu den Pfingstgemeinden im Weltkirchenrat sind und damit das Malzeichen des Tieres annehmen, erfaßt uns ein tiefes Weh. Viele unschuldige Seelen geraten unbewußt mit hinein. Möge Gott Gnade schenken, daß der Überrest derer, die ihre Knie vor Baal nicht gebeugt haben und den Tanz um das goldene Kalb nicht mitmachen, herausgerufen werden.
Wir merken, wie dringend notwendig der Dienst Bruder Branhams und wie entscheidend die Endzeitbotschaft für die wahrhaft Gläubigen ist. Wir sind Gott dankbar, daß Er uns dadurch die richtige Erleuchtung im letzten Augenblick geschenkt hat.
Möge es Gott gefallen, gerade in der Schweiz, wo Bruder Branham so mächtig gebraucht wurde, einen gewaltigen Durchbruch Seines Segens zu geben. Laßt uns darum beten und glauben, daß der HErr es gemäß Seinem Willen geschehen lassen wird.
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