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Das Traditionelle Christentum
Ewald Frank
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Kapitola 8
6. Kapitel: Was ist Marienkult?
8 / 32
Nach dem Zeugnis der Heiligen Schrift kann nur Gott Gegenstand des Glaubens, der Huldigung, der Verehrung und der Anbetung sein. Wird jemand anderes dazu erhoben, so ist das Aberglaube und Götzendienst. Protestantische Theologen haben darüber bereits umfassend und überzeugend geschrieben. Zum besseren Verständnis werden einige Passagen wiedergegeben. Es gibt für den Marienkult absolut keine Rechtfertigung. Marienerscheinungen sind in der Heiligen Schrift nicht verheißen. Über tausend Jahre vergingen ohne solche Erscheinungen. Und seltsamerweise sind diese immer nur in katholischen Ländern wie Polen, Portugal, Spanien, Frankreich geschehen. In protestantischen, moslemischen, buddhistischen und anderen Ländern, wo es notgetan hätte, wenn Heil davon abhinge, ist sie nicht erschienen. Zu aller Seelen Beruhigung sei gesagt: Sie kann gar nicht erscheinen, genausowenig wie Petrus, Joseph oder sonst jemand erscheinen kann. Es geschieht einfach in der Vorstellung, weil es gewünscht wird. Darf hier gefragt werden, wer an all den Wallfahrtsorten geehrt und verherrlicht wird? Jesus oder Maria? Was für ein Geist ist es, der nicht Jesus, sondern Maria verherrlicht? Der heilige Geist ganz gewiß nicht! Es ist der Geist der Täuschung. Pfarrer O. Markmann schreibt unter der Überschrift: „Die Dämonie im Marienkult“ folgendes: „Der mystische Kult um Maria ist ebenfalls von dämonischen Einflüssen gekennzeichnet. Die Verehrung der Maria wird schon aus den ersten Jahrhunderten berichtet. Der antike heidnische Kult der Muttergöttinnen wird bei der Entwicklung des Marienkultes in diesen ersten Jahrhunderten besonders hervorgehoben.“ (O. Markmann, Irrtümer der katholischen Kirche, S. 47).
Seit wann hat Gott eine Mutter? Schon die Formulierung ist völlig unbiblisch. Sie war nicht die Mutter Gottes, sondern gebar Jesus Christus, unseren HErrn und Erlöser. In der Stadt Ephesus war es, in der die Volksmenge einstimmig ausrief: „Groß ist die Artemis von Ephesus!“ (Apg. 19, 28). Jetzt singt man auf Marienkongressen: „Groß ist Maria!“ Wie nahe lag es, die eine herunterzuholen und die andere hochzuheben!
Erst seit dem 5. Jahrhundert nahm der inzwischen so umfangreiche Marienkult seinen Lauf. Arthur Drews schrieb: „Unter geschichtlichem Gesichtspunkt angesehen, bietet die Marienverehrung einen Anblick dar, bei dem einen der Menschheit ganzer Jammer anfaßt. Es ist eine Geschichte des kindlichsten Aberglaubens, der kecksten Fälschungen, Verdrehungen, Auslegungen, Einbildungen und Machenschaften, aus menschlicher Kläglichkeit und Bedürftigkeit, jesuitischer Schlauheit und kirchlichem Machtwillen zusammengewoben, ein Schauspiel, gleich geschickt zum Weinen wie zum Lachen: die wahre göttliche Komödie.“ (K. Deschner, Und abermals krähte der Hahn, S. 401)
Vom „Ave Maria“ bis hin zu dem Dogma ihrer leiblichen Himmelfahrt ist alles unbiblisch und deshalb falsch. Es sind Erfindungen, die in den ca. 1.600 Jahren von der römischen Kirche eingeführt wurden. Heute wird so getan, als sei das alles „christliches Glaubensgut“ und ist doch in der Tat antichristliches Machwerk des Feindes, der die Menschheit von dem alleinseligmachenden Glauben an Jesus Christus wegziehen und zu dem nicht seligmachenden Aberglauben an Maria umdirigieren will. Namhafte Theologen haben das seit der Reformation bis in unsere Zeit hinein ganz offen und klar ausgesprochen.
Der Aberglaube an Marienerscheinungen an verschiedenen Wallfahrtsorten ist in den Augen Gottes eine abscheuliche Sache, durch die aufrichtige Menschen irregeführt werden. Pfarrer Markmann schreibt vom jetzigen Papst: „Ist es nicht eine Lästerung, wenn der Papst bei seinem Polenbesuch zu den Füßen der schwarzen Madonna von Jasna Góra in Tschenstochau eine goldene Rose niedergelegt und in stiller Verzückung vor diesem Götzenbild bekennt: ,Totus tuum‘, ,Ganz der Deine‘? Dieses Stoßgebet zu Maria: ,Totus tuus‘ hat er im übrigen als Leitwort seines Pontifikats und seines ganzen Lebens als Priester gewählt. Sein Gebet zur schwarzen Madonna dort beendete er mit den Worten: ,Dir weihe ich die ganze Kirche — bis an die Grenze der Erde! Dir weihe ich die Menschheit und alle Menschen — meine Brüder , alle Völker und Nationen. Dir weihe ich Rom und Polen, durch Deinen Diener mit einem neuen Band der Liebe vereint. Mutter, nimm uns an! Mutter, verlasse uns nicht! Mutter, führe uns!‘ “ (O. Markmann, Endzeit, Entrückung, Antichrist, S. 32-33). Maria ist zur Mutter der römisch-katholischen Kirche gemacht worden. Sie ist auch nicht die Königin des Himmelreiches, sondern die Königin des römisch-katholischen Weltreiches.
Nach dem Buch „Fatima“ von Joaquin Maria Alonso soll Maria am 13. Mai 1917 drei Hirtenkindern im Glanz erschienen sein. Die Zahl 13 findet sich dann immer wieder: Am 13. Juli 1917 hat die „heilige Jungfrau“ die drei Kinder gebeten, im nächsten Monat wiederzukommen. Am 13. September 1917, bei der fünften Erscheinung sagte sie angeblich: „Ich will, daß ihr am 13. Oktober hierherkommt und weiterhin den Rosenkranz betet …“ Bis zur sechsten Erscheinung am 13. Oktober 1917 schätzte man die herangeeilten Wallfahrer schon auf fünfzigtausend. Im Laufe der Jahre sind Millionen dorthin gepilgert, um Maria ihre Anliegen ans Herz zu legen, ohne zu wissen, daß Maria selber auf die Hilfe Gottes angewiesen war und bis heute noch keinem einzigen Menschen helfen konnte.
Maria wird in Fatima auf vielen Statuen und Bildern dargestellt und verehrt. Der jetzige Papst Johannes Paul II. kniete in der Erscheinungskapelle vor einem solchen Bildnis. Dieser gesamte Kult steht im direkten Widerspruch zu dem Gebot: „Du sollst dir kein Gottesbild anfertigen, noch irgend ein Abbild weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf der Erde, noch von dem, was im Wasser unterhalb der Erde ist! Du sollst dich vor ihnen nicht niederwerfen und ihnen nicht dienen! denn Ich, der HErr, dein Gott, bin ein eifriger Gott, der die Verschuldung der Väter heimsucht an den Kindern, an den Enkeln und Urenkeln bei denen, die Mich hassen“ (2. Mose 20, 4-5).
Menschen, die sich Bildnisse machen, müssen sich als solche einstufen lassen, die Gott hassen. Im Grunde genommen ist es nichts anderes als der religiöse Tanz um das goldene Kalb. Der eine hat seinen heiligen Christophorus, der nächste verschiedene andere Bildnisse; selbst ein von Menschen angefertigter Christus wird herumgetragen.
Das erinnert mich an eine Unterhaltung mit mehreren Kurgästen, bei der das Gespräch auch auf den Glauben kam. Dabei fragte ich, ob jemand von ihnen eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus habe. Spontan antwortete eine Dame: „Ich habe meinen Jesus verkauft.“ Wir waren im ersten Moment erstaunt, bis sie uns erklärte, daß sie als Antiquitäten-Sammlerin eine 1,25 m hohe Jesus-Statue von hohem Wert hatte, die sie an eine Kirche verkauft hat.
Auf der ganzen Erde gibt es Millionen verschiedenster Bildnisse, die alle vor Gott ein Greuel sind. In Seiner Heiligkeit hat Er das Urteil über die Bildnisverehrer gesprochen: „ ,Verflucht sei, wer ein geschnitztes oder gegossenes Bild, einen Greuel für den HErrn, ein Machwerk von Künstlerhand, anfertigt und es heimlich aufstellt!‘ und das ganze Volk soll antworten: ,So sei es! Amen!‘ “ (5. Mose 27, 15). Menschen suchen ihre Zuflucht nicht bei Ihm, der allein helfen kann, sondern versuchen, auf Nebenwegen durch allerlei Hilfsmittel Hilfe zu erreichen. Wird damit Gott nicht bis zum äußersten gekränkt und beleidigt? Auf die Frage, welches das erste Gebot von allen ist, antwortete Jesus: „ ,Das erste ist: «Höre, Israel: der HErr, unser Gott, ist HErr allein, und du sollst den HErrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen, mit deiner ganzen Seele, mit deinem ganzen Denken und mit aller deiner Kraft!»‘ “ (Mark. 12, 29-30). Hier findet sich wahrlich kein Raum für Maria, für Heilige, Schutzpatrone, für Statuen, Ikonen usw.
Kann denn Maria als Mensch aus aller Welt Millionen Gebete erhören, ohne allwissend zu sein? Kann Maria im Himmel, auf Erden und im Fegefeuer erhören, ohne allgegenwärtig zu sein? Allwissend und allgegenwärtig aber ist nur Gott. Sind nicht sämtliche Wallfahrtsorte, gleich in welchem Lande, Gott ein Greuel und deshalb verwerflich? So spricht der HErr: „Suchet Mich, so werdet ihr leben! aber suchet nicht Bethel auf, und nach Gilgal dürft ihr nicht gehen und nach Beerseba nicht hinüberziehen! denn Gilgal wird in die Gefangenschaft wandern und Bethel zum Hause des Unheils werden. Suchet den HErrn, so werdet ihr leben!“ (Amos 5, 4-6).
Heute müßte es so lauten: „Suchet Mich,“ spricht der HErr, „so werdet ihr leben. Gehet nicht nach Lourdes und nicht nach Fatima, nicht nach Tschenstochau und nicht nach Altötting etc, etc, sondern kommt zu Mir, auf daß ihr wirklich ewiges Leben empfanget.“ Wer Gott sucht, der kann Ihn dort finden, wo er gerade ist, denn Gott ist allgegenwärtig.
Vittorio Messori zitiert den deutschen Kardinal Joseph Ratzinger: „Und derselbe Johannes Paul II. begab sich, von seinem Attentäter an einem 13. Mai — dem Jahrestag der ersten Erscheinung in der portugiesischen Ortschaft — verwundet, auf eine Pilgerreise nach Fatima, um Maria zu danken, >deren Hand auf wunderbare Weise das Geschoß gelenkt hat<.“ (V. Messori, Zur Lage des Glaubens, S. 112). Derselbe Kardinal Ratzinger läßt mitteilen, die Kirche habe ihre marianischen Dogmen in folgender Reihenfolge verkündet: „… erst die immerwährende Jungfräulichkeit und die Gottesmutterschaft und dann, nach einer langen Zeit des Reifens und des Nachdenkens, die Erbsündlosigkeit und die leibliche Aufnahme Mariens in die himmlische Herrlichkeit.“ Danach steht der ungeheuerliche Satz: „Diese Dogmen schützen den ursprünglichen Glauben an Christus als wahren Gott und wahren Menschen.“ (V. Messori, Zur Lage des Glaubens, S. 108)
Dies kann so nicht hingenommen werden. Die vier Dogmen haben ebenso wie alle anderen keine biblische Grundlage. Biblische Wahrheiten sind nicht in einem Konzil beraten oder durch Abstimmung ins Leben gerufen worden, sondern von Gott Berufene haben im Namen des HErrn verkündigt, was zu glauben und zu lehren sei. Mit aller Entschiedenheit muß Herrn Ratzinger hier sein eigener Ausspruch vorgehalten werden: „Im übrigen versteht es sich doch eigentlich von selbst, daß Wahrheit nicht durch Abstimmungen geschaffen werden kann. Eine Aussage ist entweder wahr oder sie ist nicht wahr. Die Wahrheit kann man nur finden, nicht schaffen.“ (S. 62).
Was sind nun all die eingeführten Dogmen, Gebräuche und Traditionen? Sind sie wahr oder nicht wahr? Sind sie, wie Kardinal Ratzinger es selbst sagt, nach einer langen Zeit des Reifens und des Nachdenkens entstanden, also nicht ursprüngliche Wahrheit, sondern aufgrund einer Annahme geschaffen worden? Die Jahresabstände sprechen dafür. Wo ist denn nun die Wahrheit, die es zu finden gilt? Doch gewiß allein im Worte Gottes und sonst nirgends! Ein bibelgläubiger Christ, der zur Gemeinde des lebendigen Gottes gehört, ist „aufgebaut auf dem Grund der Apostel und Propheten, bei welchem Christus Jesus selber der Eckstein ist“ (Eph. 2, 20). Alles, was Päpste im Laufe der Jahre eingeführt haben, stimmt nicht mit der Bibel überein und ist deshalb auch nicht apostolisch. Warum haben Petrus, Jakobus und Johannes und Paulus nichts aus Maria gemacht? Damals war doch alles so frisch und in lebendiger Erinnerung.
In der Theologie ging es von der Christologie zur Mariologie über. Es werden ja bereits ganz offen mariologische Kongresse abgehalten, in denen sich tatsächlich alles um Maria dreht. Christus wird nur noch, wenn es paßt, beiläufig erwähnt. „Der Papst forderte eine Erneuerung der Marienverehrung, die, biblisch ausgerichtet, trinitarisch und christologisch geprägt, ohne Abstriche zu machen, Rücksicht nimmt auf die Andersgläubigen und die den Ausdrucksformen der jeweiligen Zeit und Kultur entspricht“ (Katholischer Erwachsenen Katechismus, S. 173). Was soll ein bibelgläubiger Christ zu solch unbiblischen, irreführenden, gotteslästerlichen Aufforderungen zur Marienverehrung sagen?
An die wahrhaft Gläubigen richtete der Apostel Johannes ein sehr wichtiges Wort, das für alle Zeit gültig ist: „Ich habe euch nicht geschrieben, weil euch die Wahrheit unbekannt ist, im Gegenteil: weil ihr sie kennt und auch, daß keine Lüge ihren Ursprung aus der Wahrheit hat“ (1. Joh. 2, 21). Keines der proklamierten Dogmen ist aus dem Wort der Wahrheit gekommen. Ihr Ursprung entstammt anderen Quellen. Wer den Zugang zur Wahrheit, nämlich zum Wort, nicht findet, muß einen Ersatz schaffen! Und wer kein Vertrauen in Gott hat, fährt wie der Papst im kugelsicheren „Papamobil“ durch die Schar seiner Anhänger!
Nachfolgend werden die Jahre (die nicht immer genau feststehen), in denen gewisse Dinge eingeführt wurden, die es im Urchristentum nicht gab, ohne nähere Erläuterung aufgelistet (L. J. King, House of Death …, S. 117-122):
310 Einzelne beginnen mit dem Kreuzzeichen
320 Wachskerzen beim Gottesdienst
375 Die Verehrung von Engeln und verstorbenen Heilige beginnt
394 Die tägliche Messe wird eingeführt
431 Beginn der Marienverherrlichung
500 Die Priesterschaft beginnt mit einheitlicher Kleidung
600 Gregor I. führt die lateinische Sprache in den Gottesdienst ein. Man fängt an, Maria und die verstorbenen Heiligen anzurufen.
650 Beginn des Festes zu Ehren der Jungfrau Maria
709 Einführung des Kusses des Papstfußes
750 Beginn der weltlichen Macht des Papstes
788 Huldigung der Maria und der verstorbenen Heiligen; vor dem Kreuz, Statuen, Reliquien usw.
850 Weihung des Wassers durch Salz und priesterlichen Segen (Weihwasser)
890 Verehrung Josephs, des Ehemannes Marias
965 Einführung der Glockenweihe
995 Die Heiligsprechung Verstorbener wird eingeführt
998 Das Fasten am Freitag der Karwoche wird festgelegt
1079 Beginn des Priesterzölibats
1090 Einführung des Rosenkranzes
1100 Das Meßopfer wird eingeführt
1184 Die Inquisition für Häretiker wird eingerichtet
1190 Beginn des Ablaßhandels
1200 Die Oblate ersetzt das Brot beim Abendmahl
1215 Das Dogma der Wandlung; das Sündenbekenntnis (Ohrenbeichte) vor dem Priester mindestens einmal im Jahr.
1220 Die Anbetung der Hostie wird eingeführt
1227 Das Glöckchengeläut, um anzuzeigen, daß der Priester die Wandlung vollzieht
1229 Den Laien wird das Lesen der Bibel verboten
1245 Die Kardinäle beginnen einen roten Hut zu tragen
1264 Einführung des Fronleichnamsfestes
1410 Verbot des Kelches für die Gemeinde
1439 Proklamation der Lehre vom Fegefeuer
1478 Einführung der Inquisition in Spanien
1545 Gleichsetzung von Überlieferung und Heiliger Schrift
1546 Einfügung der Apokryphen in die Bibel
1854 Verkündung der unbefleckten Empfängnis der Maria
1870 Proklamierung der Unfehlbarkeit des Papstes
1925 Die leibliche Gegenwart der Jungfrau Maria im Himmel
1950 Verkündigung des Dogmas von der leiblichen Himmelfahrt Marias
Jeder nachdenkende Mensch muß sich doch fragen, was für einen Sinn all die eingeführten, mit einem so großen Abstand proklamierten Lehrsätze haben sollen. Das Neue Testament ist abgeschlossen. Diesem Testament darf nichts hinzugefügt werden. „Liebe Brüder, ich will an menschliche Verhältnisse erinnern: Auch die letztwillige Verfügung eines Menschen, die rechtskräftig geworden ist, kann doch niemand umstoßen oder nachträglich mit Zusätzen versehen“ (Gal. 3, 15). Was bei einem irdischen Testament nie gemacht werden darf, ist mit dem göttlichen Testament gemacht worden, und zwar durch all die nachträglichen Zusätze. Wo bleibt der Respekt vor der abschließenden Mahnung: „So jemand dazusetzt, so wird Gott zusetzen auf ihn die Plagen, die in diesem Buch geschrieben stehen“ (Offbg. 22, 18)? Siehe auch Spr. 30, 5-6.
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